Ratgeber
Widerruf oder Kündigung: was passt zu deinem Vertrag?
Innerhalb von 14 Tagen nach einem Vertrag online, am Telefon oder an der Haustür kannst du meist widerrufen: Der Vertrag wird rückabgewickelt, ohne Grund und ohne Kündigungsfrist. Danach – und bei Verträgen im Laden – bleibt die Kündigung, die nur für die Zukunft wirkt. Seit dem 19. Juni 2026 müssen Online-Anbieter dafür einen Widerrufsbutton bereitstellen.

Diese Seite ist für alle, die einen Vertrag gerade erst geschlossen haben und ihn wieder loswerden wollen – online, am Telefon, an der Haustür oder im Laden. Sie zeigt in einem Entscheidungsbaum, ob ein Widerruf möglich ist oder nur die Kündigung bleibt, wann die Widerrufsfrist beginnt, wie der neue Widerrufsbutton funktioniert und was nach einem Widerruf mit Geld und Ware passiert.
Der Unterschied: rückgängig machen oder beenden
Mit einem Widerruf löst du dich von deiner Vertragserklärung. Beide Seiten sind nicht mehr gebunden, und was ausgetauscht wurde, geht zurück (§ 355 BGB). Eine Kündigung dagegen beendet einen laufenden Vertrag nur für die Zukunft; bis zum Vertragsende bleibt alles geschuldet. Der Widerruf ist deshalb meist der günstigere Weg – aber nur in engen Grenzen möglich.
| Merkmal | Widerruf | Kündigung |
|---|---|---|
| Wann möglich | vor allem bei Verträgen online, am Telefon oder außerhalb von Geschäftsräumen, außerdem bei Versicherungen und Verbraucherkrediten | bei jedem Vertrag mit laufenden Leistungen |
| Frist | 14 Tage (Lebensversicherung 30 Tage); ohne ordnungsgemäße Belehrung länger | laut Vertrag oder Gesetz |
| Rechtzeitig, wenn … | du ihn vor Fristende absendest | sie vor Fristende ankommt |
| Wochenende am Fristende | Frist endet am nächsten Werktag (§ 193 BGB) | keine Verschiebung (BGH, 17.02.2005, III ZR 172/04) |
| Begründung | nicht nötig | bei der ordentlichen nicht nötig, bei der fristlosen schon |
| Form | eindeutige Erklärung; bei Versicherungen Textform | meist Textform, bei Miete und Arbeit Schriftform |
| Folge | Rückabwicklung; bei schon genutzten Leistungen eventuell Wertersatz | Vertrag endet zum Termin, Bezahltes bleibt bezahlt |
| Online-Weg | Widerrufsbutton (§ 356a BGB) | Kündigungsbutton (§ 312k BGB) |
Entscheidungsbaum: Widerruf oder Kündigung?
Geh die Fragen der Reihe nach durch. Sobald eine Antwort zur Kündigung führt, findest du den passenden Weg im Ratgeber ordentliche Kündigung oder – bei einem wichtigen Grund – außerordentliche Kündigung.
- Wie ist der Vertrag zustande gekommen?Ausschließlich per Internet, App, Telefon, E-Mail, Brief oder Katalog: Das ist ein Fernabsatzvertrag (§ 312c BGB). An der Haustür, auf der Straße, auf einer Werbefahrt oder direkt nachdem dich ein Vertreter außerhalb seiner Geschäftsräume angesprochen hat: ein Vertrag außerhalb von Geschäftsräumen (§ 312b BGB). In beiden Fällen weiter mit Frage 2. Im Laden unterschrieben: kein gesetzliches Widerrufsrecht – außer bei Versicherungen und Verbraucherkrediten. Dann bleibt die Kündigung.
- Gilt eine Ausnahme?Kein Widerrufsrecht gibt es unter anderem bei Waren nach deinen Vorgaben, schnell verderblichen Waren, entsiegelten Hygieneartikeln, einzelnen Zeitungen und Zeitschriften (Abos dagegen sind widerruflich), bei Hotel, Mietwagen oder Konzert zu einem festen Termin und bei dringenden Reparaturen, um die du selbst gebeten hast (§ 312g Abs. 2 BGB). Trifft eine Ausnahme zu: Kündigung, falls der Vertrag länger läuft.
- Läuft die Frist noch?14 Tage; wann sie beginnt, zeigt der nächste Abschnitt. Hat dich der Anbieter nicht ordnungsgemäß über das Widerrufsrecht informiert, beginnt sie nicht – das Recht erlischt dann spätestens zwölf Monate und 14 Tage nach dem regulären Beginn (§ 356 Abs. 4 BGB).
- Ist das Recht schon erloschen?Bei Dienstleistungen erlischt es mit vollständiger Erbringung, wenn du ausdrücklich verlangt hast, dass der Anbieter vor Fristende anfängt, und bestätigt hast, dass du das Widerrufsrecht dadurch verlierst; bei digitalen Inhalten schon mit Beginn der Bereitstellung unter ähnlichen Voraussetzungen (§ 356 Abs. 5 BGB, § 356 Abs. 6 BGB). Laufende Verträge wie Abos sind nach wenigen Tagen fast nie vollständig erfüllt.
- ErgebnisAlle Fragen ohne Hindernis: widerrufen. Bist du dir bei Frage 3 oder 4 nicht sicher, erkläre den Widerruf und kündige hilfsweise zum nächstmöglichen Zeitpunkt – dann endet der Vertrag in jedem Fall.
Wann die Widerrufsfrist beginnt
Die 14 Tage beginnen grundsätzlich mit dem Vertragsschluss (§ 355 Abs. 2 BGB); für Waren gilt der Tag, an dem du sie erhältst. Der Tag des Ereignisses selbst zählt nicht mit. Fällt das Fristende auf einen Samstag, Sonntag oder Feiertag, tritt der nächste Werktag an seine Stelle, denn hier geht es um eine Erklärungsfrist.
| Vertrag | Frist beginnt | Beispiel | Grundlage |
|---|---|---|---|
| Ware online bestellt | mit Erhalt der Ware, bei mehreren Lieferungen mit der letzten | erhalten Sa 17.10.2026 → rechnerisch Sa 31.10.2026 → Fristende Mo 02.11.2026 | § 356 Abs. 2 BGB |
| Abo mit regelmäßiger Lieferung, etwa eine Zeitschrift | mit Erhalt der ersten Lieferung | erstes Heft am Fr 09.10.2026 → Fristende Fr 23.10.2026 | § 356 Abs. 2 BGB |
| Dienstleistung ohne Warenlieferung, etwa Fitnessstudio oder Partnerbörse | mit Vertragsschluss | geschlossen Mo 05.10.2026 → Fristende Mo 19.10.2026 | § 355 Abs. 2 BGB |
| Strom, Gas, Fernwärme, digitale Inhalte | mit Vertragsschluss | wie oben | § 356 Abs. 2 BGB |
| Versicherung | mit Vertragsschluss, aber nicht bevor Versicherungsschein, Bedingungen und Belehrung in Textform vorliegen | Unterlagen erhalten Mi 14.10.2026 → Fristende Mi 28.10.2026 | § 8 VVG |
| Lebensversicherung | wie Versicherung, Frist 30 Tage | Unterlagen erhalten Mi 14.10.2026 → Fristende Fr 13.11.2026 | § 152 VVG |
Mit deinen eigenen Daten rechnet der Widerrufsfrist-Rechner, auch für den Fall einer fehlenden Belehrung:
Rechner
Widerrufsfrist berechnen
Bis wann kannst du einen online oder an der Haustür geschlossenen Vertrag widerrufen?
Grundlage: § 355 BGB, § 356 BGB und § 193 BGB. Seit 19. Juni 2026 müssen Online-Händler eine Widerrufsfunktion bereitstellen (§ 356a BGB). Für digitale Inhalte und vorzeitig erbrachte Dienstleistungen kann das Widerrufsrecht früher erlöschen – das zeigt der Rechner als Hinweis.
Der Widerrufsbutton seit 19. Juni 2026
Wer Verträge über eine Online-Benutzeroberfläche schließt, etwa auf seiner Webseite, muss dort seit dem 19. Juni 2026 eine elektronische Widerrufsfunktion anbieten (§ 356a BGB). Sie ist zweistufig: Ein gut lesbarer Button „Vertrag widerrufen“ führt zu einer Eingabe, in der du deinen Namen, den Vertrag oder Vertragsteil und den Kanal für die Eingangsbestätigung angibst oder bestätigst. Mit „Widerruf bestätigen“ schickst du ihn ab. Der Anbieter muss den Eingang unverzüglich auf einem dauerhaften Datenträger bestätigen, mit Inhalt, Datum und Uhrzeit. Wer vor Ablauf der Frist auf „Widerruf bestätigen“ klickt, hat rechtzeitig widerrufen. Für online geschlossene Versicherungen gilt das ebenso (§ 8 Abs. 1 VVG).
| Widerrufsbutton | Kündigungsbutton | |
|---|---|---|
| Gesetz und Beginn | § 356a BGB, seit 19.06.2026 | § 312k BGB, seit 01.07.2022 |
| Für welche Verträge | Fernabsatzverträge über eine Online-Benutzeroberfläche, auch Finanzdienstleistungen und Versicherungen | auf der Webseite abschließbare Verträge mit laufenden Leistungen, nicht Finanzdienstleistungen |
| Verfügbar | während der Widerrufsfrist ständig, hervorgehoben platziert | ständig, unmittelbar und leicht zugänglich |
| Erste Stufe | „Vertrag widerrufen“ | „Verträge hier kündigen“ |
| Zweite Stufe | „Widerruf bestätigen“ | „jetzt kündigen“ |
| Bestätigung | unverzüglich, mit Datum und Uhrzeit des Eingangs | sofort, mit Datum, Uhrzeit und Vertragsende |
| Wenn er fehlt | Widerruf auf anderem Weg; Bußgeld bei weitverbreiteten Verstößen | Kündigung jederzeit ohne Frist |
Offen ist eine Folgefrage: Die Widerrufsbelehrung muss jetzt auch über die Widerrufsfunktion informieren. Ob eine Belehrung ohne diesen Hinweis den Beginn der Widerrufsfrist verhindert, ist noch nicht durch Gerichte geklärt. Einzelheiten zum Ablauf stehen im Ratgeber Widerrufsbutton; wie der Kündigungsbutton funktioniert, erklärt der Ratgeber Kündigungsbutton.
Was nach dem Widerruf passiert
Beide Seiten müssen das Erhaltene spätestens nach 14 Tagen zurückgeben (§ 357 Abs. 1 BGB). Der Unternehmer erstattet den Preis und die Kosten der günstigsten Standardlieferung, und zwar über dasselbe Zahlungsmittel, mit dem du bezahlt hast. Bei Waren darf er die Rückzahlung zurückhalten, bis die Ware zurück ist oder du die Absendung nachweist. Die Kosten der Rücksendung trägst du nur, wenn er dich vorher darüber informiert hat (§ 357 BGB).
Wertersatz kann in zwei Fällen anfallen (§ 357a BGB): für einen Wertverlust der Ware, wenn du sie stärker benutzt hast, als zum Prüfen nötig war – und für Dienstleistungen, Strom, Gas oder Fernwärme, die bis zum Widerruf erbracht wurden, wenn du ausdrücklich verlangt hast, dass der Anbieter schon vor Ablauf der Widerrufsfrist beginnt. Gerechnet wird mit dem vereinbarten Gesamtpreis, und zwar zeitanteilig (BGH, 06.05.2021, III ZR 169/20). Ein Beispiel: Du schließt online eine Mitgliedschaft bei einer Partnerbörse für zwölf Monate zum Gesamtpreis von 360 Euro, verlangst den sofortigen Start und widerrufst nach zehn Tagen. Zeitanteilig sind das 360 Euro × 10 / 365 Tage, also rund 9,86 Euro; den Rest bekommst du zurück. Für digitale Inhalte, die nicht auf einem Datenträger geliefert werden, schuldest du keinen Wertersatz.
Fünf Fälle aus dem Alltag
- Handyvertrag im Laden unterschrieben: kein Widerruf. Du kündigst zum Ende der Mindestlaufzeit – bei Verträgen seit März 2022 mit höchstens einem Monat Frist – oder, wenn sie vorbei ist, jederzeit mit einem Monat (Handyvertrag kündigen).
- Stromvertrag online abgeschlossen, drei Tage später ein besseres Angebot gefunden: Widerruf innerhalb von 14 Tagen ab Vertragsschluss. Hat die Belieferung auf deinen ausdrücklichen Wunsch schon begonnen, schuldest du Wertersatz für den bis dahin gelieferten Strom.
- Zeitschriften-Abo am Telefon abgeschlossen: widerruflich; die 14 Tage beginnen mit der ersten Ausgabe. Wie man untergeschobene Verträge erkennt, zeigt der Ratgeber Abofallen.
- Online-Abo nach drei Wochen leid: Die Widerrufsfrist ist vorbei, es bleibt die Kündigung – über den Kündigungsbutton zum nächstmöglichen Termin. Für Gratismonate gilt dasselbe, siehe Probeabo kündigen.
- Belehrung fehlte: Hat der Anbieter nicht über das Widerrufsrecht informiert, kannst du bis zu zwölf Monate und 14 Tage nach dem regulären Fristbeginn widerrufen. Bei Versicherungen ohne Belehrung gilt diese Höchstgrenze nicht (§ 8 Abs. 4 VVG).
So erklärst du den Widerruf
Am einfachsten ist der Widerrufsbutton, weil du sofort eine Bestätigung mit Uhrzeit bekommst. Sonst genügt eine eindeutige Erklärung an den Unternehmer, etwa per E-Mail oder Brief: „Hiermit widerrufe ich den von mir am … geschlossenen Vertrag über …“. Das Wort „Widerruf“ ist nicht zwingend, aber dein Entschluss muss eindeutig hervorgehen (§ 355 Abs. 1 BGB). Das Muster-Widerrufsformular, das der Anbieter dir zur Verfügung stellen muss, kannst du verwenden, musst es aber nicht. Bei Versicherungen schreibst du in Textform.
Werkzeug
Kündigungsschreiben erstellen
Felder ausfüllen, Brief prüfen, drucken oder als E-Mail senden. Alles bleibt in deinem Browser – nichts wird übertragen oder gespeichert.
[Vor- und Nachname] · [Straße und Hausnummer] · [PLZ Ort]
[Name des Anbieters]
[Straße und Hausnummer]
[PLZ Ort]
[Ort], 22. Oktober 2026
Kündigung meines Vertrags – Kundennummer [Kundennummer]
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit kündige ich meinen Vertrag mit der Kundennummer [Kundennummer] fristgerecht zum nächstmöglichen Zeitpunkt.
Bitte bestätigen Sie mir den Eingang dieser Kündigung und das Datum, zu dem der Vertrag endet, schriftlich.
Das Ihnen erteilte SEPA-Lastschriftmandat widerrufe ich mit Wirkung zum Vertragsende.
Einer Kontaktaufnahme zu Werbe- oder Rückgewinnungszwecken widerspreche ich; eine etwa erteilte Einwilligung widerrufe ich.
Mit freundlichen Grüßen
[Vor- und Nachname]
Per Post: unterschreiben und mit Nachweis versenden, etwa als Einwurf-Einschreiben. Per E-Mail genügt Textform (§ 126b BGB), sofern der Vertrag nicht die Schriftform verlangt – Mietverträge und Arbeitsverträge brauchen eine Unterschrift auf Papier. Damit nichts mehr abgebucht wird, kannst du Lastschriften dieses Empfängers zusätzlich bei deiner Bank sperren lassen (Art. 5 Abs. 3 SEPA-Verordnung).
Eine druckfertige Fassung mit Varianten bietet die Vorlage Widerrufsschreiben. Hast du für den Vertrag eine Einzugsermächtigung erteilt, widerrufe sie zugleich, damit keine weiteren Beträge abgebucht werden.
Quellen
- § 312b BGB – Außerhalb von Geschäftsräumen geschlossene Verträge
- § 312c BGB – Fernabsatzverträge
- § 312g BGB – Widerrufsrecht
- § 312k BGB – Kündigung von Verbraucherverträgen im elektronischen Geschäftsverkehr
- § 355 BGB – Widerrufsrecht bei Verbraucherverträgen
- § 356 BGB – Widerrufsrecht bei Fernabsatzverträgen und außerhalb von Geschäftsräumen
- § 356a BGB – Elektronische Widerrufsfunktion bei Fernabsatzverträgen
- § 357 BGB und § 357a BGB – Rechtsfolgen des Widerrufs, Wertersatz
- § 193 BGB – Sonn- und Feiertag; Sonnabend
- § 495 BGB – Widerrufsrecht beim Verbraucherdarlehen
- § 8 VVG und § 152 VVG – Widerruf von Versicherungsverträgen
- BGBl. 2026 I Nr. 28 – Gesetz zur Änderung des Verbrauchervertrags- und des Versicherungsvertragsrechts – abgerufen am 05.10.2026
- BGH, Urteil vom 06.05.2021, III ZR 169/20 (Wertersatz nach Widerruf) – abgerufen am 05.10.2026
- BGH, Urteil vom 17.02.2005, III ZR 172/04 – abgerufen am 05.10.2026
Häufige Fragen
Muss ich Ware beim Widerruf originalverpackt zurückschicken?
Das Gesetz verlangt keine Originalverpackung. Wertersatz schuldest du nur für einen Wertverlust, der darauf beruht, dass du die Ware stärker benutzt hast, als zum Prüfen nötig war, und auch nur, wenn der Händler dich ordnungsgemäß über das Widerrufsrecht informiert hat (§ 357a Abs. 1 BGB).
Kann ich auch einen Kauf bei einer Privatperson widerrufen?
Nein. Das gesetzliche Widerrufsrecht gilt nur für Verträge zwischen einem Unternehmer und einem Verbraucher. Wer privat über eine Kleinanzeige kauft, hat es nicht, es sei denn, der Verkäufer räumt es freiwillig ein.
Was tun, wenn der Anbieter auf den Widerruf nicht reagiert?
Der Widerruf wirkt ohne Zustimmung des Anbieters. Er muss dir das Geld spätestens 14 Tage nach Zugang des Widerrufs zurückzahlen (§ 357 Abs. 1 BGB). Bleibt die Zahlung aus, setz schriftlich eine kurze Frist; helfen können danach eine Verbraucherzentrale oder eine Schlichtungsstelle.
Ist ein Vertrag nach einem unerlaubten Werbeanruf unwirksam?
Nicht automatisch. Werbeanrufe bei Verbrauchern ohne vorherige ausdrückliche Einwilligung sind zwar unzulässig (§ 7 Abs. 2 UWG) und können bei der Bundesnetzagentur gemeldet werden. Ob ein dabei geschlossener Vertrag besteht, ist davon unabhängig zu prüfen – widerrufen kannst du ihn als Fernabsatzvertrag in jedem Fall innerhalb der Frist.
Allgemeine Information, keine Rechtsberatung im Einzelfall. Bei Streit helfen die Verbraucherzentralen, eine Schlichtungsstelle oder ein Anwalt.
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